Wie klingt euphorische Melancholie? Wie entsteht gut gelauntes Verlorensein? Hallo Volte suchen nach Schönheit durch eingängige Melodien und Texte, die klingen, wie ein Selbstgespräch bei offenem Fenster. »Anderswo« changiert zwischen Synthie-Pop, 90s-Alternative und Hamburger Schule – und ist »eine Art Survival Kit, aber als Deko für den Flur«.

CD-Cover: Hallo Volte - Anderswo EP (2025)

Recorded by Hallo Volte @elsewhere_berlin
Mixed by Paddy Bohr @indicative_studio
Mastered by Christian Bethge
Cover by Daniel Schnitterbaum
Cover Photo by Zara Pfeifer @zarapfeifer

Die Schönheit der vorauseilenden Wehmut, die Schönheit der Revolte: Hallo Volte. Hören Sie diese Band!
– Dirk von Lowtzow

Ich mag das sehr, es ist eeeeeaaasy im besten Sinne.
– Bernd Begemann

»Anderswo« ist seit, sagen wir: Kettcars »Ich vs. Wir« das stärkste Comeback im Bereich des deutschsprachigen Indie-Pop. Nicht nur deshalb, weil die Band in den fünf Songs mindestens fünfzig tolle Melodien eingearbeitet hat (…) sondern auch – und für Epigonen der Hamburger Schule nicht ganz unwichtig –, weil Sänger Jörn Dege (…) Texte für die Ewigkeit, wenn nicht sogar für den Moment schreibt. Kaum zu glauben, aber wahr: Dank Songs wie »Deko für den Flur« oder »Ein Versuch« fängt man an zu vergessen, dass man Kante je vermisst hat.
– Luca Glenzer, kreuzer

Bandfoto Hallo volte: Jörn Dege (Gesang/Gitarre), Konrad Feldmeier (Synthesizer/Orgel), Daniel Fritz (Schlagzeug) und Benjamin Speh (E-Gitarre)
Foto: Malte Seidel

»Weißt du noch, wie es anfing?« – Jörn Dege (Gesang/Gitarre), Konrad Feldmeier (Synthesizer/Orgel), Daniel Fritz (Schlagzeug) und Benjamin Speh (E-Gitarre) kennen sich seit Jugendtagen aus diversen Bands, insbesondere aus dem Vorgängerprojekt Seitenweise (2002-2004). Und dachten nach einer laaangen Pause: Da war doch was. Mittlerweile in ganz Deutschland verstreut, haben sich die vier Musiker in einem Berliner Studio zusammengefunden, um an alte Erfolge anzuknüpfen und neue Songs/Sounds zu entwickeln. Denn: »Alles ist möglich und alles bereit.«